Der Zweite Weltkrieg im Fokus der Kamera

Ein Archivfund aus der Bibliothek für Zeitgeschichte

Autor/innen

  • Meike Kirner Haus des Dokumentarfilms
  • Anna Leippe Haus des Dokumentarfilms
  • Tobias Thelen Württembergische Landesbibliothek

DOI:

https://doi.org/10.53458/wlbf.v23i1.42

Schlagworte:

Bibliothek für Zeitgeschichte, Haus des Dokumentarfilms, Landesfilmsammlung Baden-Württemberg, Zweiter Weltkrieg, Film, Fotografie, Stuttgart, Württembergische Landesbibliothek

Abstract

Jedes Archiv kennt sie. Die Bestandskisten, die sich nicht einreihen lassen in die eigene Sammlung und deshalb erst einmal zurückgestellt werden. So auch ein Filmnachlass aus dem Archiv der Bibliothek für Zeitgeschichte (BfZ) der 2019 wiederentdeckt wurde. Die Filmrollen wurden zusammen mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Negativen und einem Fotoalbum schon vor mehreren Jahrzehnten – vermutlich in den 1980er Jahren – an die BfZ abgegeben. Es handelt sich um die privaten Aufnahmen des Soldaten Emil Brater, die wenige Jahre vor und während des Zweiten Weltkrieges entstanden sind. In einer Kooperation mit der Landesfilmsammlung Baden-Württemberg war es möglich die Filme nach langer Zeit endlich zu sichten. Der Beitrag stellt diesen Bestand anhand von Beispielen genauer vor.

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Veröffentlicht

2021-05-03

Zitationsvorschlag

Kirner, M., Leippe, A. und Thelen, T. (2021) „Der Zweite Weltkrieg im Fokus der Kamera: Ein Archivfund aus der Bibliothek für Zeitgeschichte“, WLBforum. Stuttgart, 23(1), S. 50–56. doi: 10.53458/wlbf.v23i1.42.

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