Zweifache Beheimatung

Bauernmalerei an Erbauungsliteratur

Autor/innen

  • Christian Herrmann Württembergische Landesbibliothek

DOI:

https://doi.org/10.53458/wlbf.v23i2.986

Schlagworte:

Württembergische Landesbibliothek Stuttgart Buchschmuck Bauernmalerei Erbauungsliteratur

Abstract

Vor allem im Zeitraum von 1750 bis 1850 begegnen in Exemplaren von Erbauungsliteratur (Bibeln, Gesangbücher) Beispiele sog. Bauernmalerei. Das betrifft Widmungsblätter mit Angaben zum Besitz sowie als Gebet, Lyrik oder Zitat vorgetragenen Segenswünschen. Aber auch Einbände wurden entsprechend mit bunten Blumen- und Herz-Motiven sowie Schriftdekor gestaltet. Die Anknüpfung an das vertraute Brauchtum – zumal bei deutschen Auswanderern in der Ferne – artikuliert die Bindung an die irdische Heimat, zu der in den frommen Texten die Hoffnung auf die himmlische Heimat hinzutritt.

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2021-11-15

Zitationsvorschlag

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Herrmann, C. (2021) „Zweifache Beheimatung: Bauernmalerei an Erbauungsliteratur“, WLBforum. Stuttgart, 23(2), S. 18–22. doi: 10.53458/wlbf.v23i2.986.

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